Selbstakzeptanz ist kein Zustand.
Es ist ein ständiger, stiller Entschluss:
„Ich lasse mich sein – genau so, wie ich bin.“
Nicht irgendwann.
Nicht wenn alles heil ist.
Nicht wenn du strahlst und stark bist.
Sondern jetzt.
Mit deinen Brüchen. Mit deinen Fragen.
Mit allem, was du gerne verstecken würdest.
Selbstakzeptanz heißt:
Nicht erst besser werden zu müssen, um dich würdig zu fühlen.
Nicht dich zu verändern, damit du geliebt wirst –
sondern dich zu lieben, auch wenn du gerade nicht weiterweißt.
? Sie beginnt leise.
Vielleicht mit einem Atemzug,
einem Satz wie: „Es ist okay, dass ich gerade nicht okay bin.“
Oder mit einer Berührung an der Stelle, die sich leer anfühlt.
Selbstakzeptanz ist kein Verzicht auf Entwicklung.
Sie ist der Boden, aus dem echte Veränderung wächst.
Denn was du liebevoll annimmst, wandelt sich aus sich selbst heraus.
Nicht durch Zwang – sondern durch Wärme.
Du bist nicht hier, um perfekt zu sein.
Du bist hier, um ganz zu sein.
Deine Schatten brauchen keinen Richter.
Sie brauchen ein Licht, das nicht blendet, sondern wärmt.
Und das Licht bist du – in dem Moment,
in dem du dich nicht länger ablehnst,
sondern da bleibst.
Mit dir.
Mit deiner ganzen Geschichte.
Mit deiner Wahrheit.
Mit deiner Zartheit.
Und vielleicht flüstert dein Herz dir irgendwann:
„Ich bin nicht zu viel.
Ich bin nicht zu wenig.
Ich bin genau richtig – in meinem eigenen Maß.“

Hinterlasse einen Kommentar